Gedanken zu Lugnasad und der Erntezeit

Es ist wieder die Zeit der Ernte gekommen. Lugnasad, das alte Fest kann heute wieder gefeiert werden.

Diese Zeit steht besonders für das Werden und Vergehen, für meine Ziele und Wünsche und was in diesem Jahr daraus geworden ist.

In den letzten Tagen musste ich mich leider von meinem alten Erpel Onno verabschieden. So viele Jahre (ich glaube über neun Jahre waren es) war er bei mir. Er hat einen Beinbruch, eine tiefe Wunde im Rücken und zwei Frauen überlebt. Was für ein starkter Bursche.

Onno

Erst im letzten Jahr hatte er eine neue junge Ente bekommen, die Hedwig.

Diese war nun leider ein paar Tage allein und daher musste ich fix eine neue Entenfreundschaft einfädeln.

Zum Glück fand ich schnell einen ganz jungen hübschen Erpel, der nun den Namen Floki bekommen hat. Da die Beiden noch recht jung sind, passen sie ganz gut zusammen und haben hoffentlich ein langes gemeinsames Leben vor sich.

 

Hedwig und Floki

So hat sich im Hühnergehege wieder einiges verändert, nach dem auch mein Hahn Gernot nicht mehr unter den Lebenden weilt.

Im Gemüsegarten gibt es immer noch genug zu ernten und ich freue mich jeden Abend auf ein leckeres frisches Essen. Wie zum Beispiel eine Mangoldtarte mit Garnelen und schönen Blüten verziert.

      

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s