Neues aus dem witten (weißen) Moor

Ja, so flink wie unser „Hausreh“ kann ich im Moment leider nicht mehr laufen. Ich habe mir vor ein paar Tagen das zweite Mal den Außenmeniskus gerissen und kann mich im Moment nur sehr langsam fortbewegen. Zum Glück haben die Schmerzen etwas nachgelassen und am Donnerstag habe ich nun endlich einen OP Termin. Danach sehe ich mal weiter….

 

Durch diese Sache werde ich erst einmal nicht mehr im Wald umherstreifen können. Daher fällt mein Bericht „Ein Tag im Wald im Juli“ hier aus.

Ich hoffe aber, daß ich bald wieder richtig gut laufen und dann weite Touren in die Natur unternehmen kann.

Zum Glück habe ich immer noch die nahe Natur rund um meine Wohnug hier, die ich genießen kann.

 

Leider ist in der letzten Woche mein Vorwerkhahn Gernot verstorben. Gerade als ich drei junge spanische Hühnerdamen bekommen habe.

So musste schnell ein neuer Hahn her und nun habe ich einen jungen Vorwerkhahn bekommen, der jetzt Adsche heißt. Er hat im gackernden Hühnerhaufen gleich für Ordnung gesorgt und seinen neuen Platz dort gefunden.

Mit einem leckeren Smoothie aus vielen verschiedenen Zutaten aus dem Garten, stärke ich mich und will den Heilungsprozess meines Knies voranbringen.

Ich mache es jetzt wie die Katzen und versuche mich mal zu entspannen. (soweit sie mir noch einen Platz auf der Bank lassen)

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3 Gedanken zu “Neues aus dem witten (weißen) Moor

  1. Hallo Kerstin, das Bild mit den Katzen ist doch bezeichnend. „Raum ist auf der kleinsten Bank“. Jetzt ist für Dich anscheinend eine Zeit der Zwangs-Ruhe angebrochen. Eine Freundin von mir sagt oft: „Nichts ist so schlimm, dass es auch etwas Gutes hat“. Na ja, das kann jeder für sich interpretieren, aber vielleicht braucht Dein Körper jetzt eine Auszeit. Ich wünsche Dir alles Gute für die OP und die anschließende Genesung.
    Liebe Grüße
    Nele

    • Liebe Nele, vielen Dank für deine lieben Wünsche. Ich sehe es genauso, wie du schreibst. In jeder Erkrankung, jeder Verletzung, die wir bekommen, steckt doch die Botschaft wieder achtsamer zu sein, bewußter zu leben. Und genau das will ich nun auch tun.
      Die Schmerzen und die Angst, die das Ganze mit sich bringt, sind natürlich weniger schön. Aber ich habe, glaube ich, einen ganz guten Umgang damit gefunden.
      Liebe Grüße Kerstin

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