Dezember – Ruhe & Dunkelheit

Der Dezember ist einer meiner Lieblingsmonate. Und wenns dann auch noch schneit, freue ich mich um so mehr, denn ich liebe Schnee. Das Wort Dezember wird abgeleitet vom lateinischen decem, in der römischen Zählung war er der zehnte Monat. So haben wir den alten Römern und ihrer Zeitzählung die Namen unserer Monate zu verdanken. Eigentlich finde ich das schade, weil ich die alten germanischen Namen viel schöner finde, aber durch das Christentum wurden viele alte Bezeichnungen verändert. Über das ursprüngliche Yulfest, kannst du hier etwas erfahren.

Der Dezember ist sicherlich der dunkelste Monat, am 21. 12. ist der kürzeste Tag. Aber in dieser Dunkelheit wird auch das Licht neu geboren.

nebelverhangener weg

Viele fühlen sich in der Dunkelheit nicht wohl und haben alles um sich herum, bis in den kleinsten Winkel elektrisch ausgeleuchtet. Auch von Aussen wird das ganze Haus mit Strahler beleuchtet. Dabei ist es wirklich sehr schön, einfach mal in der Dunkelheit spazieren zu gehen und sich darauf einzulassen. Ich mag das sehr gerne und bin froh, daß es hier keine hellen Strassenlaternen gibt.

Wie die Natur ruht, so sollte sich auch der Mensch die Zeit nehmen, um bewußt zu entspannen und Ruhe zu finden. Gar nicht so leicht bei dem Stress, den sich viele vor Weihnachten machen. Vielleicht ist es ratsam, die Geschenke für die Lieben übers ganze Jahr verteilt zu besorgen und dann kurz vor dem Weihnachtsfest, einfach der Hektik entfliehen. Ich wünsch dir eine gute Zeit.

 

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