Sturmflut

Gestern Abend habe ich wieder ein beeindruckendes Stück des Dokumentartheaters Das letzte Kleinod erlebt. Starkes Theater mit einem tollen Esemble, das wirklich bei JEDEM Wetter draußen oder in ungewöhnlichen Räumlickeiten (hier in z.T. unbeheizten alten Eisenbahnwaggons) spielt.

Schneeregen vor dem Zug

Die Themen der einzelnen Stücke haben immer wieder mit dem Element Wasser, dem Meer und Schiffen zu tun.

So wie das neue Stück Sturmflut, in dem die Flutkatastrophe an der deutschen Bucht im Jahre 1962 dargestellt wird.

Das Esemble spielte einzelne Bewohner der Insel Spiekeroog und wie diese die Sturmflut damals erlebten.

 

Eine Szene, die teils im, teils vor dem Zug gespielt wurde und ich mitten drin

 

 

Das Ganze fand in einem alten Zug und teilweise auch draußen statt. Das tolle und mitreißende an den Darstellungen war – plötzlich saß man mitten im Stück und wurde ein Teil von dessen. Und es hat mich immer wieder erstaunt, mit was für einfachen Dingen, wie z.B. einem Brett, einer Plane oder einer Ölkanne, Szenen intensiv gespielt wurden.

 

Es war eine großartige Darstellung, die immer noch in mir nachklingt. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann diese Art von Dokumentartheater nur empfehlen.

Ein Teil des Zugs des Theaters Das letzte Kleinod

 

 

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